Brautstrauß im Frühjahr

Maiglöckchen Convallaria majalis
In Frankreich verschenkt man Maiglöckchen traditionell am ersten Mai. Sie signalisieren den Höhepunkt der Frühlingszeit. Hierzulande findet das Glöckchen in Brautsträußen gern Verwendung, denn es verführt mit seinem betörend süßen Duft und seine Symbolik bedeutet Glück. Kennzeichnend sind die weißen glockenförmigen Blüten, eingebettet in das satte Grün der Blätter. Mitunter ist auch eine zartrosa getönte Sorte erhältlich, die im Aussehen an eine kleinwüchsige Glockenblume erinnert. Und, da das Blümchen wächst wo es wachsen will, sagt man ihm einen gewissen Eigensinn nach. So darf der Brautstrauß auch etwas eigenwillig sein, in Szene gesetzt mit Perlen, Bändern oder Schleifen. In Harmonie mit dem übrigen Blumenschmuck der Hochzeit passt der Maiglöckchenstrauß zum Beispiel gut zum Ambiente einer Burg.

 

Tipp (nicht nur für die Braut): Ein Sträußchen dieser anmutenden Frühjahrsboten im Schlafzimmer sorgt für süße Träume!