HOCHZEITSTRENDS Saison 2013 der Messe TrauDich!

Heiraten im Stil einer Prinzessin oder mit sexy kurzem Rock +++ Der Vintage-Style bleibt angesagt +++ Ivory-Töne dominieren die Farbpalette +++ Der Bräutigam bekommt neue Hosen zu Cut und Frack +++ Schmuck in Platin oder Palladium +++ Juweliere mit FairTrade- Siegeln

Renommierte Aussteller der TrauDich!-Messen und führende Hersteller geben einen Trendüberblick zur Hochzeitssaison 2013:

 

Brautmode & Brautaccessoires

Der neoromantische Trend hält auch 2013 an. Beflügelt von den glamourösen Adelshochzeiten in jüngster Zeit (mit dem Highlight in London: Kate & William!) bieten die Hersteller richtige Prinzessinnen-Looks an. Nicht fehlen dürfen hier Roben mit langen Schleppen, mehrlagige Röcke und Details wie Stickereien oder Rüschen. Wen schon Prinzessin für einen Tag, dann komplett. Das heißt, auf dem Kopf trägt die Braut Tiara oder Schleier, gerne auch in Kombination.

Alles bleibt 2013 sehr feminin im Schnitt und in der Aussage. Etwa Ribbon Belts mit glänzendem Schmuckbesatz, figurschmeichelnde Sanduhr-Silhouetten, Spitzenausschnitte oder auch Kleider mit angesetzten Ärmeln. Taillen werden häufig betont durch pastellige Gürtel mit großen Blüten oder Swarovski-Broschen. Zur Freude vieler Frauen haben einzelne Brautkleider auch wieder kleine oder angeschnittene Ärmel. Die waren seit Jahren nicht mehr zu sehen. Die Modelle reichen von verspielten Tüll oder Organza-Brautkleidern und voluminösen Röcken aus weich fallenden Materialien bis hin zu fließenden Lagen und wogenden Details.

Neben den verspielten Prinzessinnen-Styles sind es aber auch andere Wedding-Looks, die 2013 angesagt sind. Generell gilt beim schönsten Tag im Leben wie in der Alltagsmode: Erlaubt ist, was gefällt! Und die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Hier die wichtigsten News zur Brautmode 2013:
Vintage-Style bleibt angesagt: Was sich generell in der DOB-Mode schon seit zwei, drei Saisons erkennen lässt, hat längst auch die Brautmode erfasst: Retro ist in, aber zeitgemäß umgesetzt. Ein gutes Beispiel für die Braut im Jahr 2013 liefert Justin Alexander - die neue Kollektion des Anbieters ist von den Hollywood-Looks der 30er Jahre sowie vom Pariser Styling der 50er inspiriert. Also jede Menge Tüll, venezianische Spitze im Vintage-Look, Perlenstickereien, herrliche Ballroben und edle Dupion-Seide in einer aufregenden Mischung. Ebenso überzeugt die neue Linie von Pronovias. Sie spiegelt den Esprit der 1930er Jahre wider - mit glanzvollen Stoffen, Stickereien und Edelsteinen. Es sind unbeschwerte und elegante Silhouetten im griechischen und französischen Stil mit raffinierten Details aus Organza, Tüll und Seide und vor allem wertvoller Chantilly-Spitze. Der Designer Manuel Mota zeigt 2013 bei seinen Modellen dagegen viele romantische Kathedralen- oder Kapellen- Schleier aus besticktem Organza. Spezieller Haarschmuck erinnert an die eleganten Auftritte von Grace Kelly. herrliche Ballroben und edle Dupion-Seide in einer aufregenden Mischung.
Ebenso überzeugt die neue Linie von Pronovias. Sie spiegelt den Esprit der 1930er Jahre wider mit glanzvollen Stoffen, Stickereien und Edelsteinen.
Es sind unbeschwerte und elegante Silhouetten im griechischen und französischen Stil mit raffinierten Details aus Organza, Tüll und Seide und vor allem wertvoller Chantilly-Spitze. Der Designer Manuel Mota zeigt 2013 bei seinen Modellen dagegen viele romantische Kathedralen- oder Kapellen-Schleier aus besticktem Organza. Spezieller Haarschmuck erinnert an die eleganten Auftritte von Grace Kelly.
Blumig und verspielt: Brautkleider in zarten Pastelltönen, die wie Elfenkostüme aussehen - auch so kann die Braut ihren Bräutigam und die Hochzeitsgesellschaft verzaubern. Neu sind
Kollektionen, in denen mit Blumen bestickte Stoffe im Mittelpunkt stehen. Natürlich sind die Silhouetten aus Satin und Seide hier sinnlich und schmal, gerne in den Farben Rosa, Aquamarine Grün, Himmelblau und Weiß, die Figur feengleich umschmeichelnd.
Kurz und sexy. Immer häufiger zu beobachten: Zur standesamtlichen Trauung trägt die Braut ein Modell mit kurzem Rock, sehr sexy und figurbetont. Aufgrund der großen Beliebtheit legen die Hersteller deshalb jetzt aufwendiger gestaltete Entwürfe auf - und manche Braut "traut" sich damit sogar schon in die Kirche.
Wirkungsvolle Accessoires: Sie bleiben ein großes Thema, und jede Braut sollte die Suche danach mit der gleichen Sorgfalt tätigen wie nach dem optimalen Brautkleid.

Tipp: Im Fachhandel und auf den großen Hochzeitsmessen in Deutschland finden Sie renommierte Ausstatter mit Erfahrung und großer Auswahl.

Angesagt: Fascinator mit Netzschleiern, schöner Perlenschmuck und Handschuhe. Ein Hit im Hochzeitsjahr 2013 sind Gürtel zu den eher schlichten Brautkleidern. Hier darf gerne Farbe gezeigt werden, etwa Gold, Schwarz oder passend zu den Schuhen vielleicht Berry oder Rot.
Farben 2013: Der Trend zu den hellen, zarten Ivory-Tönen ist ungebrochen. Viele große Brautmodendesigner setzen auf Töne wie Nougat oder Mocca. Zwar finden sich in fast jeder Kollektion einige außergewöhnliche Farben wie zum Beispiel Flamingo oder Silbernebel. Die Erfahrung der Fachhändler zeigt aber: Diese Töne werden meist von der Braut bevorzugt, die sich ein zweites Mal traut. Wer es dagegen klassisch liebt, der findet - in allen Kollektionen 2013 - natürlich Weiß, Elfenbein und Nude.

Bräutigam-Mode

Die Regeln für ein stilsicheres Outfit für Ihn sind einfach: Es soll ein harmonischer Gesamtlook entstehen. Wer klassisch im Anzug heiraten will, kann auf die saisonale Modekollektionen führender Anbieter zurückgreifen, je nach Jahreszeit darf es dann auch ein leichter Sommeranzug sein. Gefragt sind schmale Silhouetten und bei den Farben erdige Töne, Blauvarianten oder Klassiker in Schwarz und Grau. Wichtig: Bei der Accessoires- Auswahl - Manschettenknöpfe, Einstecktuch, Krawatte, Fliege, Handschuhe - greifen Sie die jeweilige Basisfarbe auf. Anzug und Weste sollten Ton in Ton gehalten werden. Die Hemden am besten in Weiß oder Ivory auswählen.
Wer dagegen festlich und opulent den Gang zum Traualter beschreiten will, macht auch 2013 mit Smoking, Frack oder Cut nichts falsch. Passend zum Vintage-Trend bei den Frauen macht sich auch bei den Herren der Blick zurück bemerkbar. Die Hersteller haben darauf reagiert, setzen aber auf Innovationen: So gibt es nun Frackmodelle mit zweireihiger Knopfreihe vorne, zum Schließen. Vorteil: Die Figur des Bräutigams kommt besser zur Geltung. Bei den Cutaways (Gehröcken) dagegen finden sich jetzt glänzende graue Hosen, die moderner sind.

Bislang galt hier, die Hose kommt stets matt in grau-schwarzer Streifenmusterung daher.
Gut zu wissen: Der "Cut" wird tagsüber getragen und ist vorne abgerundet. Nach 18 Uhr, so die Empfehlung der Experten, steigt der Mann um in den dunklen Frack mit markantem Schwalbenschwanz am Rücken und weißem Kragenspiel ("White Tie"). Dazu passen Lacklederschuhe und Handschuhe. Viel unkomplizierter ist dagegen, wer einen Smoking wählt, mit Seiden- oder Seidensamtrevers. Die kurzen, figurbetonten Jacken wirklich sportlich, dazu trägt man eine schwarze Fliege ("Black Tie"). Mutige Bräutigame tragen eine weiße Smokingjacke zu dunkler Hose. Hier darf das Einstecktuch dann natürlich in Schwarz glänzen. Vorteil der Smoking-Variante: Dieses Outfit können Sie später bei Galas, Feierlichkeiten oder auf einer Kreuzfahrt einsetzen und machen stets eine gute Figur.

Trauringe & Hochzeitsschmuck

Cool ist beautiful. Kühle Materialien wie Weißgold und Platin werden immer öfters nachgefragt. Ganz weit vorne ist im Trauringbereich auch Palladium mit Brillantbesatz.
Klassische Golddesigns bleiben aber beliebt wie eh und je. Nur: Mit den alten Goldringen aus Omas und Opas Zeiten haben die neuen Entwürfe kaum noch Ähnlichkeit. Eine zeitlose Eleganz im klassischen Stil wird von den Juwelieren verstärkt durch hochwertigen Diamantbesatz. In Krisenzeiten, so mag man vermuten, setzt manches Paar auch auf die Wertanlage Goldschmuck.

Die innovative Techniken lassen für die Goldschmiede viel Spielraum: Einfarbige Trauringe aus Platin oder Weißgold mit einer funkelnden Steinreihe rundum ausgefasst (Brillantkranz), zweifarbige Trauringe aus Weißgold mit Graugold in Black & White-Kontrast oder mehrfarbige Modelle aus Gelbgold-, Weißgold- und Rotgoldtönen - alles ist möglich. Nicht zu vergessen der passende Vorsteck-Memoire oder Solitairering als Verlobungsring oder Morgengabe. Und bei den Damen können natürlich Brillianten eingearbeitet werden.
Nachhaltigkeit und Verantwortung: Immer mehr Paare, die ihre Hochzeit ökologisch und wertebewusst organisieren, fordern von den Trauringherstellern einen Herkunftsnachweis für
den Rohstoff. Mit speziellen Güte- bzw. Ökosiegeln wie "Fair Gold" ist dann zum Beispiel gewährleistet, dass die Edelmetalle nicht durch Kinderarbeit oder in politisch instabilen Regionen gewonnen wurden.

→ http://www.traudich.de