Hochzeitskonfetti

Auch Konfetti wurde schon seit Jahrhunderten bei Hochzeiten verwendet. Früher wurde Getreide verwendet, mit dem das Brautpaar beworfen wurde. Damit wurde Reichtum, Wohlstand und Fruchtbarkeit gewünscht.  Bei den Römern bewarf man das Brautpaar mit gezuckerten Nüssen. Der Name Konfetti stammt ursprünglich von Konfekt.

Auch heute ist es ein schöner Brauch, der vielerorts gern genutzt wird. Oft werden heute frische oder getrocknete Blütenblätter verwendet. Die kann man oft auch beim Blumenhändler beziehen. Je nach Gestaltungswunsch gibt es zarte pastellfarbige Blätter, aber auch kräftige Töne. Im Herbst oder Winter kann man auch Vogelfutter werfen. Es dient im Anschluß daran auch den Vögeln als Futter.

Oft gibt es für Kirchen und Standesämter den Wunsch, in diesen Räumlichkeiten kein Konfetti anzuwenden. Das sollten sie vorher erfragen und respektieren. Seifenblasen bieten dazu eine schöne Alternative.

Organisieren Sie das Konfetti selbst, konnen Sie für die Gäste der Trauung kleine Tüten vorbereiten, die mit Blütenblättern gefüllt sind. Ein Trauzeuge oder Organisator kann die Verteilung übernehmen.